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| Zusammenfassung des Abschnitts |
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| 1. Definition der Scheindichte |
| 2. Messung der Scheindichte |
| 3. Anwendung der Scheindichte |
Die Partikelscheindichte ist die Dichte des Materials, aus dem das Partikel besteht, ohne Porosität.
Für andere Dichtedefinitionen siehe bitte: Schüttdichte oder Partikeldichte
Die Scheindichte von Feststoffen wird mittels Gaspyknometrie mit einem Gaspyknometer gemessen (Flüssigkeitspyknometrie ist nicht präzise genug).
Hinweis: Die unten beschriebene Methode ist vereinfacht. Ziel ist die Darstellung eines Konzepts, nicht die Angabe einer exakten Berechnungsmethode.
Das Volumen der Feststoffe (ohne Poren) kann berechnet werden mit Hilfe von

Gleichung 1: Ableitung des Feststoffvolumens aus dem Pyknometrie-Experiment

Abbildung 1 : Messung der Scheindichte
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Die Scheindichte kann zur Berechnung der scheinbaren Partikeldichteverwendet werden. Hierfür ist es notwendig, die Porosität des Partikels ω<sub>p</sub> in mp ³/kg aus dem oben beschriebenen Experiment zu berechnen.